Historie
Im November 1996 vom heutigen PMG-CEO Thomas Budniok als kleines, fein-
mechanisches Unternehmen in Gilching bei München gegründet, hat sich die PMG Aerospace Industry AG schrittweise zu einem bedeutenden Leichtbautechnologie-Spezialisten und Zulieferer der weltweiten Aerospace-Industrie entwickelt.
1996:

1998:



2000:







2003:







2004:




2005:

















2006:

Gründung der Präzisionsmechanik Gilching GmbH.

Initialzündung für den Einstieg in die Luftfahrtindustrie ist die seit 1998
zunehmend intensivierte Zusammenarbeit mit Fairchild Dornier im
benachbarten Oberpfaffenhofen.

PMG erreicht den Status als Serienlieferant von hochpräzisen,
feinmechanischen Leichtbaukomponenten.

Ebenfalls seit 2000 werden die Fertigungskapazitäten durch Gründung
der (damaligen) PMG Dresden erweitert und parallel ein Schulungs- und
Technologiezentrum gegründet, um benötigte Fachkräfte selbst
auszubilden.

Drei Jahre später werden die Fertigungskapazitäten aus Dresden
sukzessive ins benachbarte Wilsdruff verlagert und dort auch eine neue
Produktionshalle errichtet.

PMG bewirbt sich (auch als Reaktion auf die Insolvenz von Fairchild
Dornier) beim Airbus-Konzern als Spezialist für feinmechanische
Leichtbautechnologie.

PMG wird bis Ende 2004 in eine immer größere Zahl von Projekten bei
der Airbus A380-Neuentwicklung eingebunden. Ende des Jahres sind
bereits über 400 verschiedene Komponenten und Systeme für die A380
vom Prototyping- in den Serienstatus überführt.

Durch Übernahme der Geschäftstätigkeiten und Assets der insolventen
(damaligen) Comtas Aerospace GmbH erschließt sich die PMG neben der
Präzisionsmechanik nun auch den Bereich Faserverbundstofftechnologie.
Das Leistungsspektrum der Gruppe sowie die Präsenz am wichtigsten
deutschen Luftfahrtstandort Hamburg werden deutlich ausgebaut; die
PMG kann als integrierter Komplettanbieter in der Leichtbautechnologie
auftreten.

Ende des Jahres Serienanlauf des A380: Die PMG-Gruppe fertigt, je nach
Ausstattungsvariante, Komponenten und Systeme im Wert von aktuell
ca. 500-600 TEUR pro Flugzeug.

PMG ist in den Herstellungsprozessen einer Vielzahl verschiedener
weiterer Flugzeugtypen fest involviert, darunter zahlreiche Modelle der
Airbus-Familie und von Pilatus. Weiterhin ist das Unternehmen in
wehrtechnische Projekte im Bereich der Lenkflugkörpertechnologie und
in Helikopterprogramme eingebunden.

Um der Ausweitung des Technologieportfolios und insbesondere der
Geschäftstätigkeit Rechnung zu tragen, wird die PMG-Gruppe auf Basis
einer Holdingsstruktur (Sitz Hamburg) neu und zukunftsorientiert
aufgestellt.